KREIDL GesmbH & Co KG

Sanitär

Wasserleitungen - entscheidend für Wasserqualität

Für die Verrohrung von Wasserleitungen kommen folgende Materialien in Frage:

  • Kupfer
  • Edelstahl
  • Kunststoff


Der geeignete Werkstoff wird je nach Erfordernis und in Abstimmung mit den Bauherrn ausgewählt und in gewohnt hoher Kreidl-Manier verarbeitet.

Abflussrohr - hochschalldämmend

Für Fäkalfallstränge und Abflussleitungen gibt es neben der selbstverständlichen Dichtheitsnotwendigkeit vor allem das Kriterium der Schalldämmung. Bei Fallleitungen und Verzügen an der Kellerdecke hat das leichter zu bearbeitende Poloplast-3-Schichten-Rohr das Gussrohr wegen der noch besseren Schallwerte längst abgelöst.

Drei Schichten - drei Funktionen

  • Die Innenschicht, das eigentliche Mediumrohr, weist eine absolut glatte Oberfläche auf. Die hervorragenden hydraulischen Eigenschaften und die chemische Beständigkeit verhindern jegliche Krustenbildung oder Korrosion.
  • Die Zwischenschicht aus Porolen ist vergleichbar mit einer weichen, abfedernden Wand. Dieser Schicht kommt die eigentliche Funktion der Schwingungsdämpfung zu. Sie ist verantwortlich für die hervorragenden Schalldämmwerte.
  • Die Außenschicht gewährleistet Steifigkeit, Stabilität und absorbiert jegliche Schlagenergie ohne zu brechen.

Für die Standardabflussverrohrung verwenden wir schweißbare Kunststoffrohre der Firma Geberit oder steckbare Rohre POLO -KAL NG, die beide Qualitätsprodukte sind und zu den besten am Markt gehören.

Zirkulationspumpe - sofort verfügbares Warmwasser

Bei größeren Entfernungen vom Warmwasserbereiter zur Entnahmestelle (z. b. Waschbecken) kommt es bei Stillstand natürlich zur Auskühlung des Wassers in der Leitung. Bei Warmwasserbedarf fließt zuerst sekundenlang nur kaltes Wasser aus dem Hahn. Dies ist zum einen natürlich lästig und zum anderen geht wertvolles Trinkwasser verloren. Abhilfe dafür bietet die Zirkulationsleitung, bei dieser wird Nahe der entferntesten Entnahmestelle eine Leitung (Zirkulationsleitung) zurück zum Boiler verlegt. Das Wasser wird durch eine kleine Pumpe zum langsamen Zirkulieren gebracht. Warmwasser wird dabei über die Wasserleitung vom Speicher bis kurz vor der Entnahmestelle immer im Kreis umgewälzt, dadurch ist an jeder Entnahmestelle sofort warmes Wasser verfügbar.

Zirkulationspumpen werden von Zeitschaltuhren gesteuert, das Zeitprogramm wird dabei vom Nutzer selbst eingestellt. Zusätzlich zur Zeitschaltuhr besitzen moderne Zirkulationspumpen eine Thermostatregelung, um das Warmwasser nur dann zirkulieren zu lassen, wenn es eine Temperatur z.B. von 30° bis 60° Celsius aufweist. So kann mit wenig Kapitaleinsatz, bei geregeltem Tagesablauf, eine deutliche Einsparung des Energieverbrauchs erzielt werden.

 

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