Beeinflusst Wein unsere Gesundheit
Schon die Römer und die Griechen kannten die positiven Auswirkungen, die Wein auf die Gesundheit haben kann. Aber sie kannten auch die negativen Folgen von zu viel Weingenuss!
Die Völker des Altertums erkannten fast naturgemäß die beruhigende Wirkung des Weines, die bei entsprechender Dosierung auch bis zur Betäubung führt. Auf der anderen Seite war im antiken Rom die anregende und lindernde Wirkung auf Magen-Darm-Trakt und Kreislauf schon bekannt.
Wein ist natürlich nur gesund, wenn man ihn in Maßen genießt, nicht in Massen. Die täglich empfohlene Menge an Wein, die man zu sich nehmen darf bzw. soll, schwankt je nach Geschlecht und Alter.
Insbesondere den Phenolen, welche hauptsächlich in den Schalen und Kernen der Trauben vorkommen, werden positive Auswirkungen auf den Organismus nachgesagt. Die Phenole, in einem noch nicht ganz geklärten Zusammenspiel mit dem Alkohol, führen zu einer Senkung des Blutdrucks, zu einem Rückgang der schädlichen Blutfette und zu einer Senkung der Thrombose-Risiken.
Beim vernünftigen Umgang, und dies kann nicht oft genug erwähnt werden, mit dem Genussmittel Wein, sinken weiters das Risiko an Krebs, Nierensteinen oder Gicht zu erkranken.
Und dass der Wein gut für die Seele ist, wusste schon William Shakespeare vor Jahrhunderten: "Komm, du König, weinbekränzt, Baccus, dessen Augen glänzt: Du verjagst die Leidgedanken! In den Locken Efeuranken, trinkt, bis alle Welten schwanken!"
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